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„Wie ein Gegenentwurf zu tumben Lärm und Hamsterrad kommt das Debüt der Düsseldorferin Luise Weidehaas daher. Die Songs auf "Shore" brauchen keine Beats, wie sie im Deutschpop 2020 angeblich gefragt sind. Überhaupt folgt nicht ein einziger Track irgendeinem Trend, das Album präsentiert sich unaufgeregt und zeitlos. Und trotzdem hat "Shore" ganz viel von dem, nach dem sich die vielen Protagonisten des deutschsprachigen Singer/Songwriter-Genre sehnen. Ihr Mix aus melancholischer Grundstimmung, einer Stimme zum Niederknien, glasklarer Poesie und reduzierten Sounds lässt andere ziemlich blass aussehen." - C. H., SCHALL Magazin
„[...] Luise Weidehaas hat ihren Sound einmal als erdig, schwebend und flirrend bezeichnet und damit sehr treffend auch den Sound ihres Debütalbums beschrieben, [...] dass für mich heute schon zu den besten deutschsprachigen Liederalben des Jahres zählt, hier ist einem kleinen Team ein großer Wurf gelungen.“
- H. B., Deutschlandfunk Kultur
"[...] Sie hat den unfassbaren Mut wirklich romantische Texte zu schreiben, Landschaften zu beschreiben in ihren Songs, ohne dass das kitschig oder abseitig klingen würde, ganz nebenbei erwähnt sie hier und da auf "Shore" ihrem Debütalbum [..] auch Leute die sie musikalisch ganz augenscheinlich inspiriert haben, Sufjan Stevens zum Beispiel oder auch Bonnie Prince Billy. Das sind ganz wunderbare Songs." - Klaus Fiehe, 1LIVE/ByteFM