A Schwoazzes Gebiss ist ein Gedichtvertonungsprojekt von Sänger und Bassist Georg Kostron, das sich der Wiener Nachkriegslyrik widmet. Eine Hommage an H.C. Artmann, Ernst Jandl, Christine Nöstlinger, Trude Marzik, Helmut Qualtinger und Georg Kreisler.
Die hochenergetischen Texte spannen einen Bogen von Dada zu Mundart, während sich die Musik zwischen Liedermacher, Spoken Word und Gitarrenrock bewegt.
Unter dem Motto “Schaurig. Schön. Lachen.” grinst der finstere Moder hinterm Blümchenvorhang hervor und schleckt sich die geschniegelte Fassade ganz von selbst ab. Romantisch und mit Bumm Zack.
Zusammen mit Georg Kostrons eingeflochtenen Originalen werden die lustvoll-abgründigen Gedichte zu einem Gesamtkunstwerk, das an ein Fabelwesen aus Voodoo Jürgens, Ludwig Hirsch, Fehlfarben und Jon Spencer erinnert.
Die Figuren dieser Texte werden für Momente lebendig, jubilieren, trauern, versagen, erhoffen sich wieder und beamen sich und das Publikum durch die Zeit. A Schwoazzes Gebiss wirft einen Scheinwerferstrahl auf die experimentelle Sprache der 50er- bis 70er-Jahre und den Wiener Dialekt. Die legendäre Lyrik reimt sich dabei düster und humorvoll in die Gegenwart und erschreckt, verzaubert und unterhält, als wäre sie frisch gedruckt. Finzta, siasslich und wia fazauwat,..
Der Name A Schwoazzes Gebiss ist eine Anlehnung an den Titel des Buchs
“med ana schwoazzn dintn” von H.C. Artmann - Otto Müller Verlag Salzburg
https://www.aschwoazzesgebiss.at
https://www.instagram.com/a_schwoazzes_gebiss
https://www.youtube.com/@aschwoazzesgebiss